Arbeitgeber- und Sozialpolitik: Arbeitsrecht

Die Schweiz zeichnet sich heute durch ein flexibles Arbeitsrecht aus, das möglichst viel dem Vertragsrecht überlässt. Wo nicht zwingend notwendig, soll der Staat nicht durch gesetzliche Regelungen eingreifen. Sozialpartnerschaftliche oder einzelvertragliche Regelungen sind in vielen Bereichen besser geeignet, den spezifischen Umständen der jeweiligen Vertragsverhältnisse Rechnung zu tragen.


News

29.10.2015

UBS Lohnumfrage: Die Löhne steigen 2016 um 0,5 Prozent

Die UBS hat am 28. Oktober 2015 ihre Lohnprognose für das Jahr 2016 veröffentlicht
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18.08.2015

Aufhebung des Mindestkurses – Arbeitsrechtliche Fragen

Mit ihrem Entscheid, den Mindestkurs des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am 15. Januar 2015 aufzuheben, hat die Schweizerische Nationalbank für Unruhe innerhalb der Schweizer Wirtschafts gesorgt.
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27.05.2015

Arbeitszeiterfassung – Swiss Textiles lehnt Verordnungsänderung ab

Die Pflicht zur detaillierten Erfassung der Arbeitszeit gilt in der Schweiz für sämtliche Arbeitnehmende ausser für leitende Angestellte. Diese Regelung stammt aus dem Jahr 1964 und entspricht nicht mehr der Realität des heutigen Arbeitsalltags. Seit dem 1. Januar 2014 gilt deshalb eine Übergangsregelung, die sich in der Praxis sehr gut bewährt. Die Sozialpartner schlagen nun eine Änderung der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz vor. Swiss Textiles lehnt diese klar ab.
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23.04.2015

Lohnanpassungen per 1. Januar 2015

An ihrer Sitzung vom 26. November 2014 hat die Kommission für Arbeitgeber- und Sozialpolitik (KARSO) die Leitlinien für Lohnanpassungen per 1. Januar 2015 aufgrund der bis dahin vorliegenden Daten verabschiedet.
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10.12.2014

Reduktion der Kontingente für Drittstaatsangehörige und Dienstleistungserbringer

Ende November hat der Bundesrat mitgeteilt, dass die Höchstzahlen für gut qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten ab dem neuen Jahr gekürzt werden. Ebenso werden die Kontingente für Dienstleistungserbringer aus der EU/EFTA mit einer Einsatzdauer von über 90 resp. 120 Tagen pro Jahr, welche sich nicht auf das Freizügigkeitsabkommen oder das EFTA-Übereinkommen berufen können, reduziert.
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23.10.2014

Lohngleichheit: Der Bundesrat will zusätzliche staatliche Massnahmen ergreifen

Nachdem freiwillige Massnahmen seitens der Wirtschaft nicht zu Lohngleichheit geführt haben, hat der Bundesrat am 22. Oktober 2014 entschieden, gegen die Lohndiskriminierung von Frauen vorzugehen und die Arbeitgeber gesetzlich dazu zu verpflichten, regelmässig eine Lohnanalyse durchzuführen und die Durchführung durch Dritte kontrollieren zu lassen.
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